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Process Mining meets Robotic Selling – Celonis und Marini Systems an der Goethe Universität

Von der Praxis in die Uni: Technologie für Studierend erlebbar machen. Am 15. Januar 2020 haben wir zusammen mit Celonis angehenden Datenanalysten und Managern, die an der Goethe Universität bei Prof. Dr. Bernd Skiera studieren, den operativen Einsatz von Process Mining und Robotic Selling vorgestellt.

Marini Systems and Celonis shared insights from practice with students at Goethe University Frankfurt
Marini Systems and Celonis at Goethe University Frankfurt
From left to right: Janina Nakladal (Celonis), Prof. Dr. Bernd Skiera (Goethe University) and Daniela Schlimbach (Marini Systems) came together to share insights from practice with Bernd Skiera's students at Goethe University Frankfurt

Unsere Arbeit im Bereich Sales-Tech – von der Systemintegration über die Prozessautomatisierung bis zu Data Analytics und Machine Learning – hat viel mit dem Stand bzw. den Fortschritten in der Wissenschaft zu tun. Nicht zufällig forscht der Mitgründer von Marini Systems, der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Skiera, in genau diesem Bereich. Da geben wir natürlich gerne Feedback aus unserer Praxis zurück in den Universitätsbetrieb – und wir sehen uns dabei gleichzeitig nach qualifizierten Mitarbeitern um. Am 14. Januar 2020 hatten wir wieder Gelegenheit dazu: Im Rahmen von Bernds Vorlesung „Analytics in Customer Value Management“ waren wir als Gastredner an der Goethe-Universität in Frankfurt. Neben Daniela Schlimbach, Senior Marketing Automation Manager bei Marini Systems, hielt dort auch Janina Nakladal einen Vortrag. Janina ist Senior Academic Alliance Manager beim Unicorn-Startup Celonis. 2011 gegründet hat Celonis heute 750 Mitarbeiter in München und New York, eine Milliardenbewertung und dreistellige Wachstumsraten. Celonis hat mehrere Software-Patente angemeldet, unter anderem für die Celonis Process Query Language (PQL), die es erlaubt, komplexe Prozessabfragen auf großen Datenmengen auszuführen.

Von der Uni in die Praxis

Bernd eröffnete seine Vorlesung für den Master-Studiengang mit dem Hinweis, dass die beiden Gastvorträge aus zwei Gesichtspunkten besonders seien. Zum einen gäben gleich zwei in Deutschland gegründete Softwareunternehmen Einblicke in ihre Tätigkeit – und zum anderen dürfe er erstmals zwei Frauen aus der IT-Branche als Referentinnen begrüßen. Wie gesagt: Auch wir als Technologie- und Softwareunternehmen profitieren von unseren Kontakten in die Universitäten. Denn aktuell gibt es einfach zu wenig gut ausgebildete Fachkräfte. Das gilt nicht zuletzt für den IT-Bereich und MINT-Experten, aber genauso braucht es im Management kreative Köpfe, die über herkömmliche Strukturen hinausdenken und neue Wege bahnen. Bei Marini Systems haben wir schon seit vielen Jahren ständig ausgewählte Werkstudenten im Team, die uns unterstützen. Einige von ihnen sind nach ihrem Studienabschluss direkt bei uns geblieben. Andere, wie beispielsweise Uwe Ostermann, sind nach ihrer Promotion zu uns zurückgekommen. Uwe darf sich jetzt „Dr. rer. pol. Business Informatics“ nennen. Als Head of Data Analytics verantwortet er bei uns die Entwicklung von Machine-Learning-Modellen für unsere Produkte.

Karriere

Anlässlich des Treffens mit Janina von Celonis war es für uns spannend zu sehen, dass auch eines der wirklich gewichtigen Einhörner in der deutschen Softwarelandschaft konsequent an Universitäten und Schulen geht, um dort Nachwuchsführungskräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Wir sind uns einig: Der erste Schritt besteht darin, junge Leute für dieses zukunftsträchtige Berufsfeld zu begeistern. Nur dann kann unsere Branche nachhaltig wachsen.

Wir stellen ein!
Ganz konkret suchen wir bei Marini Systems derzeit übrigens Daten-Analysten und Marketing Automation Manager, die unser Team unterstützen möchten. Werde teil unseres Teams – es lohnt sich. Denn wir bewegen etwas: Mit unseren Entwicklungen prägen wir die Zukunft in Vertrieb und Marketing!

Hier findest du die Präsentation, die Daniela am 15.01.2020 im House of Finance gehalten hat.

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